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Schlagzeilen und Mutmaßungen zur Loveparade

von Peter Krämer am 23.01.2010

Zugegeben, ich habe keine Beziehung zur Loveparade, eigentlich.

Für mich ist es aber ok, wenn Menschen für so eine Veranstaltung Begeisterung empfinden, finde es schlimm, wenn wie in der RuhrStadt-Gruppe bei XING pauschale Negativurteile über Teilnehmer und Folgen abgegeben werden, wie zum Beispiel:

„Die Loveparade vor dem Aus, endlich mal ein netter Titel.

Denn diese Veranstaltung fördert nur eines: den Drogenabsatz irgendwelcher Kleindealer, die dort Schuhkartonweise Extasypillchen, LSD und Koks verhökern, sonst nichts. Die Besucher kommen schon an- bis vollgetrunken an und geben sich da den Rest, bevor sich in Extase getanzt wird.“

Wenn, wie es heißt, 1,5 Millionen Menschen die Loveparade in Dortmund besucht und mutmaßlich die meisten Spaß gehabt haben, dann ist so eine Grundhaltung einfach böse und ärgert mich, auch deshalb, weil die Basis des Kommentars nur eine Pressemeldung ohne echten Hintergrund war.

Das sind geistig uralte Miesmacher, nie jung gewesen!

Na ja und ganz ehrlich und  letztendlich: Für das RuhrStadt-Netzwerk wäre es wirklich schade, würde es die Loveparade nicht geben. Sie würde ein unvergleichlicher Push für den Traffic auf unserer Homepage sein.

LG Peter Krämer

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