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Wenn nicht jetzt, wann dann? – Kulturhauptstadt 2010!
Soziale Netzwerke, so schrieben
Wissenschaftler der Harvard Business School 2009 in verschiedenen
Veröffentlichungen, sind ein riesiger Trend mit großen Chancen für
langfristig nachhaltiges Wachstum. Deutschland hat auf diesem Sektor
noch reichlich Nachholbedarf. Das Thema Soziale Netzwerke ist
international teilweise wesentlich weiter fortgeschritten, besonders in
Südkorea und den USA, in Europa in UK und Frankreich. Ende 2009 waren
aber immerhin schon ca. 27 Millionen Deutsche Mitglieder in insgesamt
ca. 600 Sozialen Netzwerken mit unterschiedlichsten Themen und
Fokussierungen; also jeder dritte Mensch in Deutschland ungeachtet
Alter, Geschlecht und Staatsangehörigkeit. Marktführer ist die
VZ-Gruppe mit über 15 Millionen Mitgliedern, weltweit Facebook mit über
350 Millionen.
Und
diese Meldung ging in der Fachpresse Ende 2009 um die Welt: Facebook an
Weihnachten erstmals vor Google: Über Weihnachten war Facebook die am
häufigsten aufgerufene Website in den USA. Das erste Mal in der
Geschichte von Facebook wurde das soziale Netzwerk somit vor den
gängigen Suchmaschinen gelistet. Das bestätigten zumindest die Daten
des amerikanischen Webanalyse-Unternehmen Hitwise.
Soziale
Netzwerke verändern die Nutzung des Internets. Inhalte werden nicht
mehr über Portale konsumiert und aktiv selbst gesucht, sondern finden
den User über Anwendungen und Statusmeldungen anderer. E-Mail wird von
Echtzeit-Kommunikationsdiensten wie Twitter, Facebook-Statusmeldungen,
Chat-Funktionen und Instant-Messenger-Diensten abgelöst. Unternehmen
müssen sich dahin bewegen, wo sich ihre Kunden aufhalten. Marken müssen
die Theorie vom souveränen Kunden akzeptieren.
Social
Media Marketing sorgt auch für Optimierungen auf der Website. Alle
Kanäle, inklusive Registrierung für Newsletter, Shops, eigene
Communities und Gruppen oder auch nur Gewinnspiele müssen die
Möglichkeit bieten, die digitale Identität anderer Netzwerke über z.B.
Facebook-Connect zu nutzen, natürlich auch mittels Apps für iPhone + Co.
Das
RuhrStadt-Netzwerk wird zusammen mit seinen Partnerunternehmen dazu
anleiten und damit für die Region eine Win-Win-Situation schaffen. Das
RuhrStadt-Netzwerk soll mehr als ein x-beliebiges Soziales Netzwerk
werden, mit fokussierter regionaler Zielgruppe und gezielten Angeboten
für die Mitglieder. Das RuhrStadt-Netzwerk soll ein Portal für und von
Bürger(n), Unternehmen und Organisationen der RuhrStadt werden, mit
vielen Web-2.0-Anwendungen, die möglichst vielen Wünschen und
Bedürfnissen der angesprochenen Zielgruppen entsprechen. Ein besonderes
Highlight wird ein RuhrStadt-Spiel, das es online und offline geben
soll. Das Brettspiel soll bereits kurz nach Ostern im April 2010 auf
den Markt kommen. Es ist die Simulation einer Metropole und deren
Entwicklung unter Einbeziehung verschiedener Faktoren wie Umwelt,
Verkehrsfluss und Bildung. Der Spieler entscheidet sich zum Spielstart
auf der Ruhrgebietskarte für eine Stadt, in der er als Bürgermeister
beginnt, mit dem Ziel, durch alle Widrigkeiten hindurch der
Oberbürgermeister der RuhrStadt zu werden.
Die
Gründer des RuhrStadt-Netzwerks (u.a. Spinnrad-Gründer Peter Krämer)
sehen das vorliegende Geschäftsmodell als einzigartig an.
Beweisführungen für zahlreiche USPs werden im Businessplan geführt.
Machen
Sie mit, als Investor und/oder als Mitgestalter des
RuhrStadt-Netzwerks. RuhrStadt-Angels gesucht! Sind Sie interessiert?
Dann mailen Sie direkt an: info@ruhrstadt- netzwerk.de










